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Sonntag, 23. November 2014

DIY Weihnachtliche Wanddeko

Folgt mir auf Bloglovin! :)



Liebe Leute, ich muss zugeben, dass ich heute leider nicht meine eigene Idee vorstelle, sondern von meiner Schwester geklaut habe. Sorry! Aber diese einfache und süße Deko musste ich einfach nachmachen. Man braucht fast nur Dinge, die man auf einem Spaziergang bzw. im Garten findet. 


Mein Freund hat vor einigen Wochen ein paar Äste auf unserer Terrasse abgesägt, also habe ich mir einen großen, hübsch bemoosten Ast aufbewahrt. Außerdem habe ich noch ein paar schöne Pinienzapfen gefunden und Orangenscheiben über die Wochen getrocknet. Die Zapfen habe ich mit Heißkleber an den Ast geklebt, die Orangenscheiben und ein paar Christbaumkugeln habe ich mit dünnem Draht befestigt. Mit einem etwas dickerem Draht habe ich dann Schlaufen an die Astenden gedreht, sodass ich meinen Weihnachtsast daran aufhängen kann.


Und da hängt er auch schon an seinem ersten Abend in unserer Küche! Mein Freund hatte die Idee, die Schrauben noch mit etwas abzudecken, denn ja, wir müssen alles an die Wände schrauben...da habe ich einfach kleine Filztannenbäumchen drüber geklebt. Win! Wenn es weiter Richtung Weihnachten geht, kommen wahrscheinlich noch mehr glänzende Objekte an den Ast, bis dahin ist es eine schöne Übergangsdeko aus dem Herbst :) 

Dienstag, 11. November 2014

DIY Mond-Mobile | Moon Chime


Ich lese ja schon seit vielen Monden den Blog vom Free People Shop. In ihren Posts und Produkten schaffen sie es immer wieder, den Geist der Bohemians aufleben zu lassen und auch mich zu inspirieren. So ist es auch um mich geschehen, als ich diese Wanddeko mit den Metallmonden bei ihnen im Shop gefunden habe. Ich habe mich sofort verliebt, bin aber vor dem Preis von  180 Dollar zurückgeschreckt. Zum Glück macht Not erfinderisch, denn so ein Mobile lässt sich sehr kostengünstig in der Papierversion nachzaubern.

Für euer eigenes Mond-Mobile braucht ihr: 
  • dickes Papier
  • Schablonen (große und kleine Becher)
  • Bleistift
  • Schere
  • Glitter
  • flüssigen Kleber
  • Pinsel
  • Tesafilm
  • Bindfaden oder dünne Strickwolle
  • Unterlagen
  • eine Perle (optional)
Mit eurer Schablone (d.h. den Bechern) könnt ihr auf dem Papier eure Monde aufzeichnen. Ich habe einen großen und einen kleinen Vollmond und verschiedene Mondphasen gezeichnet und ausgeschnitten. 


Legt eure Monde nun auf eine Unterlage, pinselt sie mit Kleber ein und schüttet großzügig Glitter oben drauf. Ich habe mich für Gold entschieden, aber in silber sieht das Mobile sicher auch sehr schön aus. Schüttelt den überschüssigen Glitter von den Monden ab und lasst sie gut trocknen. Ich habe einige Stunden später noch Haarspray auf die Monde gegeben, damit der Glitter besser anhaftet.


Überlegt euch, wie ihr eure Monde anordnen möchtet und schneidet ein Stück Strickwolle zurecht, das etwas länger als das gesamte Mobile ist. Knotet an ein Ende zunächst eine Schlaufe, an der ihr später die Monde aufhängen möchtet. Mit einer großen Nadel Könnt ihr die Wolle durch die Monde stechen. Stecht am oberen Rand eurer Monde von der Vorderseite ein, zieht die Wolle an der Rückseite entlang und stecht am unteren Rand der Monde wieder mit der Nadel ein Loch hinein. So ist jeder Mond an zwei Stellen an der Wolle fixiert. Ganz sicher geht ihr, wenn ihr die Wolle an der Rückseite der Monde noch mit Tesafilm festklebt, so bleiben die Monde auf der von euch ausgesuchten Position auf dem Band. Wer mag, kann unten als kleines Pendent noch eine Perle auf die Wolle fädeln. Schon seid ihr fertig!


Wie gefällt euch meine neue Wanddeko? Das Mobile ist in jedem Fall ein Eyecatcher ;) 

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I am a huge fan of the Free People blog! They always manage to transfer a bohemian vibe onto their readers with every post and product. This is how I fell in love with their Moon Chime, although I know that I can never afford one for 180 $. So I got creative and made my own decoration!

To make your own moon chime you’ll need: 
  • White cardboard
  • Differently sized Cups 
  • Pencil
  • Scissors
  • Glitter
  • Glue
  • A brush
  • Tape
  • Yarn
  • A mat 
  • One pearl (optional)
Place your cups on the cardboard and draw the outlines of your moons. I made two differently sized full moons and various other moon phases. Cut out the moons and place them on your mat. 

First, put the glue and then a generous amount of glitter onto your moons. I used golden glitter but I am sure that silver would look just as lovely. Shake off the excess glitter and let the moons dry. You can use hairspray to fixate the glitter. 

Now you can arrange the moons in the order you like and connect your moons with a long piece of yarn and a sharp needle (you basically “thread” the moons on the yarn). Use some tape to make the moons hold onto their positions on the yarn. If you want to you can add a pearl at the very end of your decoration. 

Now that you’re finished you can hang up your self-made moon chime :)

Donnerstag, 6. November 2014

DIY Lavendelkerze | Lavender Candle

Mit dem kälteren Wetter und den fallenden Herbstblättern fühl ich mich immer etwas verhext, d.h. esoterisch :) ich weiß, dass ich damit nicht allein bin, denn der Duft von leckerem Tee und die kühle Herbstluft verzaubern uns doch alle ein bisschen. Und was passt zu unserer weißen Magie besser als schöner Kerzenschein? 

Dazu habe ich mir heute zum ersten (!) Mal eine eigene Kerze gegossen. Obwohl das so ein leichtes Projekt ist, das ihr bestimmt sogar schon als Kinder gemacht habt, bin ich ganz schön stolz auf mich.

Ich war auch ziemlich faul/erfinderisch und habe einfach das Wachs von alten Kerzen wiederverwertet, als Docht habe ich mir  ein bisschen Strickgarn* zurecht geschnitten. Als Behältnis dient mir ein altes Marmeladenglas.

*es empfiehlt sich, einen anständigen gewachsten Docht zu benutzen, da das Garn zu schnell abbrennt un die Kerze dann leider aus bleibt!


Wer sich auch eine eigene Kerze machen möchte, muss einfach nur in den Behälter seiner Wahl einen Docht unten festkleben und das Wachs in einem Topf schmelzen. Befestigt den Docht außerdem an einem Spieß, der auf dem Glasrand liegt, so bleibt der Docht aufrecht, nachdem ihr das Wachs ins Glas gebt. 

Verwendet den Topf nach dem Wachsschmelzen am besten nicht mehr zum Kochen, weil Wachsrückstände darin zurückbleiben können. Wenn das Wachs vollständig geschmolzen ist, könnt ihr noch Duftöle hinzufügen. Ich habe Lavendel und Eukalyptus benutzt (ca. 10 Tropfen insgesamt) und zusätzlich getrocknete Lavendelblüten ins Wachs gemischt. Danach müsst ihr das Wachs nur noch in euren Kerzenbehälter gießen und komplett auskühlen lassen.


Damit ist die Kerze schon fertig! Macht es euch mit eurer eigenen Kerze bequem oder verschenkt sie einfach für ein bisschen Gemütlichkeit an eure Freunde und Familie.

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Fall is here and I am feeling enchanted by the rich smell of tea and the crisp air outside. What could enhance this comfy mood better than warm candlelight? And it is so easy to make a candle yourself! 

I also made my own candle by reusing the wax of old candles and a mason jar. Adhere your wick at the bottom of your jar with glue and melt your wax in a pot (I’d recommend that you stop using that pot for cooking afterwards). When the wax melted completely you may add essential oils for a nice smell. I used a mixture of lavender and eucalyptus oil and also added a handful of dried lavender buds to the wax. Pour the wax into the jar and let it cool completely. 

Now you can enjoy your candle or give it as a gift to your friends and family!

Mittwoch, 29. Oktober 2014

DIY Ringhalter zur Aufbewahrung | Ring Display

Moin Leute!Ich bin zur Zeit auf der Jagd nach neuen Ringen. Schön altmodisch sollen sie wirken, mit Edelsteinen die aussehen, als würde ich damit Hexenwerk vollbringen können (haha, da kommt meine Halloween-Stimmung durch)!

Damit ich diese Schätze auch vorzeigen kann brauche ich aber noch eine hübsche Möglichkeit, die Ringe aufzubewahren. Wie gut, dass ich in den vergangenen Tagen so viel Inspiration auf Instagram gefunden habe! Hier habe ich gesehen, dass der Schmuck auf kegelförmigen Ständern sehr gut zur Geltung kommt. Mit Fimo lassen sich diese sehr leicht selber machen.

Teilt dazu ca. die Hälfte einer Packung in der Farbe eurer Wahl in drei Stücke. So ist es leichter, die Masse erst einmal zu erwärmen und formbar zu machen. Dann könnt ihr anfangen, die Kegel zu formen. Setzt eure Hand dazu mit der Handwurzel auf die Fläche, auf der ihr das Fimo ausrollen wollt, so könnt ihr den Winkel des Kegels leichter beeinflussen und die Oberfläche der Masse wird nicht zu hubbelig.

Ich habe drei verschieden hohe Kegel geformt und den Boden nochmal aufgedrückt, damit sie von allein stehen bleiben. So können die Ringhalter in den Ofen. Nach dem Backen und Auskühlen sind sie fertig! Ich finde, zu dritt angeordnet sehen die Ringhalter wie ein kleiner Wald aus :) Viel Spaß beim Nachmachen!



I am currently looking for new rings! They should look a little bit old-fashioned and should also have crystals on them...

Anyway, I  found a few rings so I was in need of a way to display my new treasures. Luckily, there are tons of inspirational pictures on Instagram about how to show your beloved jewelry. This is where I found that the rings look great on pins, which I could easily recreate with polymer clay (I used FIMO).

I kneaded half a pack of FIMO so that it became soft and easy to work with. Then, I separated the mass into three parts and rolled the polymer clay into pins with my hands held at an angle against the rolling mat.


After baking the pins and letting them cool I was done. Easy as a pie! I find that, all three put together, the ring holders look like a small forest J Have fund with making your own ring holders!

Donnerstag, 7. August 2014

Handy Case Upcycling!

Ich habe ein neues Handy, juhuuu! Sogar eine Hülle wurde mir zum Telefon mitgesendet, nur war die ein bisschen schlicht. Ein bisschen Stoff und Kleber ändern das ganz schnell :) Inspiriert hat mich zu dem Mini-Projekt dieses DIY von Honestly...WTF, das ganz einfach aussieht. Ich habe bei meinem Projekt allerdings Stoff verwendet, außerdem braucht man noch eine scharfe Schere und Flüssigkleber. Los geht's!



1. Einen schönen Stoffrest aussuchen und etwas größer zuschneiden als die Fläche eurer Hülle. Ich habe einen dunklen Stoff passend zur Hülle ausgesucht, da ich die magnetische Lasche nicht zukleben wollte, aber sie sollte am Ende trotzdem noch zum Rest der Tasche passen.


2. Die Fläche der Handyhülle schön zukleistern! Vor allem am Rand und am "Rücken", also an der Kante, an der sich der Stoff später am meisten bewegt, sorgfältig den Kleber verteilen. Dann den Stoff ordentlich andrücken und den Kleber gut trocknen lassen.


3. Mit einer scharfen Schere den Stoff exakt entlang der Kanten abschneiden und auch das kleine Loch für die Handykamera nicht vergessen! Ich habe vorsichtshalber am Rand noch eine Extraportion Kleber aufgetragen, damit der Stoff nicht ausfranst. 


Fertig! 

Donnerstag, 24. Juli 2014

Kopfband fix selbst gemacht

Quellen: hier und hier









Bei dem schönen Sommerwetter kommen die Kopfbänder wieder groß raus! Das schönste daran ist, dass man so ein Band in allen möglichen Variationen tragen kann und dass es gerade für so kurzhaarige Geschöpfe wie mich eine Möglichkeit ist, die Frisur ein bisschen aufregender zu gestalten :)

So ein Band lässt sich außerdem ruck-zuck selber machen! Ich hab in meiner alten Stoffkiste noch einen gemusterten Jerseystoff gefunden, der für das Projekt wie gemacht ist. Auf der kleinen Fläche wirkt das Muster dann auch nicht mehr ganz so exzentrisch, ist aber trotzdem ein Hingucker. 
Für das geplante Kopfband braucht ihr eine Stoffbahn von ca. 140x25 cm.

gibt auch ein hübsches Halstuch ab :)
Ich finde es schöner, das Band offen zu lassen, da ein vorgefertigter "Schlauch", den man sich über den Kopf zieht, immer recht schnell ausleiert und einem auch der Möglichkeiten beraubt, verschiedene Knoten mit dem Band zu binden. Die Stoffbahn legt man erst einmal mit der linken Seite nach oben vor sich hin (1). Dann faltet man die Außenkanten unten und oben jeweils zur Mitte hin (2), und faltet danach das Band noch einmal in der Mitte (3). So ist die blasse Seite des Stoffes nicht mehr zu sehen. 
Wer mag, kann sein Band noch mit einigen Stichen fixieren, damit er es nicht immer wieder von neuem falten muss. Was ich auch sehr schön finde: ich habe die Enden schräg abgeschnitten (4), so hat man später beim Knoten nicht so viel Stoff im Weg und wenn die Zipfel im Nacken herunter hängen, sieht es damit auch viel netter aus. 


Und schon seid ihr fertig mit dem Band! Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und das Internet bietet tolle Knoten- und Bindetechniken für Kopftücher an! Ich für meinen Teil habe bereits einen Knotenfavoriten: einfach das Band vom Hinterkopf aus um den Kopf legen, die Bandenden an der Stirn einmal umeinander wickeln und dann die Zipfel wieder im Hinterkopf verknoten. Easy Peasy!

Donnerstag, 19. Juni 2014

Jewelry Storage + Display


Howdy ihr Lieben! Ich habe mich die letzte Zeit etwas auf Pinterest herumgetrieben und war auf der Suche nach cleveren Ideen, meinen Schmuck aufzubewahren. 

Bisher bin ich ganz gut damit gefahren, meine Ketten und Ohrringe an der Wand aufzuhängen. Mit Pinnwand-Nadeln entsteht so ganz schnell eine "Schmuckwand", die praktisch und hübsch zugleich ist. Auch die Ohrringe hängen an meiner Wand, wie ihr das oben im Bild sehen könnt. Ich habe einfach einen günstigen Bilderrahmen mit Nägeln beschlagen, an denen ich die Ohrringe aufhängen kann. 


Für meine schönesten/ausgefallensten Ringe ist mir vor ein paar Tagen ebenfalls noch ein Geistesblitz gekommen. Dazu habe ich ein kleines Kästchen mit dickem Schaumstoff ausgepolstert und habe diesen noch mit einem hübschen Stoff beklebt. Dann habe ich noch Schlitze in die Stoff-Schaum-Kombination geschnitten, damit darin die Ringe Platz finden. Am besten klebt ihr den Schaumstoff auch mit doppelseitigem Klebeband im Kästchen fest, sonst flutscht der immer mit den Ringen raus, die ihr herausnehmen möchtet. 

Achtung, macht es bloß nicht wie ich und schneidet den Stoff passend quadratisch zu, denn sonst passiert es euch auch, dass man die unschönen, ausgefransten Kanten vom Stoff noch sehen kann. Schneidet den Stoff lieber etwas großer als den Schaumstoff zu und stopft den Rest an den Rändern vom Schaumstoff ins Kästchen. 

Insgesamt finde ich es aber ganz schön, dass die Ringe im Kästchen gut sichtbar aufbewahrt sind und irgendwie auch ein bisschen zur Deko werden. Allerdings enden da auch schon meine Kreationen. Besonders für Armreifen finde ich es schwierig, eine schöne Aufbewahrung zu finden, die nicht zu teuer ist. Das gleiche gilt übrigens auch für mein Make-Up... 
Vielleicht habt ihr ja eine gute Idee? 



Sonntag, 13. April 2014

Update für einen Pullover: Strasssteine 2.0

Dieses DIY wollte ich eigentlich schon früher posten, doch meine Foto-Pläne wurden leider durch ein paar Umstände durchkreuzt. Aber nun kann ich euch das DIY endlich zeigen, wenn auch in einem etwas zurückhaltenderem Stil :-)

Ähnlich wie hier habe ich bei einem Pullover wieder Strasssteine an den Ausschnitt angenäht. Da dieser Pullover hier bereits glitzert (aber meiner Meinung nach eben immer noch nicht genug ;-)), habe ich mich für nur eine Form der Steine entschieden. Wenn ihr euch auch an so ein Projekt machen möchtet, braucht ihr ca. 20 Steine, Nadel und Faden. 

Messt aus, wie weit der Abstand zwischen den einzelnen Steinen sein soll, damit der Kragen am Ende regelmäßig aussieht. Benutzt einen Bleistift oder Stecknadeln, um die einzelnen Stellen zu markieren.

Ein bisschen Handarbeit und eine Folge eurer Lieblingsserie später seid ihr dann auch schon fertig! Ich freue mich immer darüber, wenn ich mit ein paar Handgriffen aus einem schlichten Teil einen kleinen Hingucker zaubern kann. Und wenn das Ergebnis auch noch glitzert, ist das umso besser :-)

















As in this project, I updated a sweater by adding rhinestones to the collar. Since the sweater at hand already sparkles a little I used rhinestones of the same shape, so that the result stays subtle and elegant. If you want to recreate this project, you just need ca. 20 rhinestones, needle and thread. 

It's best to measure the distance between the individual stones so that your sweater doesn't end up looking messy. Mark the places were your want to sew on your stones with a pencil or a pin. A little bit of sewing and an episode of your favorite series later you're done! I'm glad that you can change something ordinary into an eyecatcher with just a few simple touches. 


Dienstag, 8. April 2014

Schnell mal eben: ein Hippiekleid wieder aufmotzen


Eigentlich wollte ich dieses Kleid, das ich vor Jahren mal bei H&M gekauft habe, längst auf dem Flohmarkt loswerden. Obwohl ich das Muster so wunderschön finde, ist der Schnitt des Kleides formlos und außerdem kann ich das Teil als Kleid nicht tragen, da es zu kurz ist. Auf der Facebook Seite von Spell Designs habe ich dann aber dieses Bild hier entdeckt: 

Das sieht mir doch verdächtig ähnlich wie mein altes Kleid aus! Und alles, was es für eine schöne Form gebraucht hat, war ein Band in der Taille! Wie einfach, wie schnell gemacht das ist! Der Einfachheit halber habe ich bei meinem Kleid ein Gummiband statt eines normalen Bandes eingenäht. 


Manchmal braucht man eben nur einen kleinen Denkanstoß, um aus einem fast ausgemusterten Kleid ein wieder geliebtes Stück zu machen!

PS: Du findest das Kleid (oder wohl eher die Tunika ;)) schön? Du kannst es haben! Einfach hier entlang klicken!

Sonntag, 30. März 2014

DIY: Strasssteine für einen ollen Pullover



Dieses DIY habe ich schon lange im Kopf geplant, habe mich aber noch nicht dazu aufraffen können- bis heute! So ein kleines DIY ist das perfekte Projekt für einen faulen Sonntag Nachmittag. Oben seht ihr meinen Pullover, wie er vorher aussah: ganz nett, aber irgendwie auch langweilig. Darum habe ich einfach eine Handvoll Perlen und Strasssteine geschnappt und diese vorne auf die Brust genäht. Wenn nebenbei noch ein Sailor Moon Marathon läuft, vergeht die Zeit beim Steinchen aufnähen auch viel schneller :)

 So sieht der Pulli jetzt aus! Es bietet sich auf jeden Fall an, die Steine vorab einmal zu arrangieren. Wenn euch das Muster gefällt, macht einfach ein Foto davon und näht dann die Steine Schritt für Schritt nach eurer "Anleitung" auf.

 Das Ergebnis ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe! Ich bin sehr zufrieden :) Einen schönen, sonnigen Rest-Sonntag wünsche ich euch!

Dienstag, 28. Januar 2014

DIY: Bommel-T für unter 8 €

Huhu Leute! Heute mal ganz ungeschminkt, aber ich hoffe, mein Lächeln macht das für euch wett :D

Das Bommelshirt aus meinem letzten Post hat mir so gut gefallen, da hab ich mir einfach selbst eins gemacht!

Mit einem T-Shirt aus der Männerabteilung bei H&M (weil der Schnitt weiter ist) und 2 Metern Bommelband aus dem Bastelladen ging das ruck-zuck. Zuerst habe ich die Ärmel mit Bommeln versehen. Danach habe ich unten das T-Shirt etwas gekürzt, damit das Shirt den Look eines Crop-Tops erhält, und auch hier Bommeln angenäht. Am Ende habe ich den Bund am Kragen entfernt, damit der Ausschnitt etwas lockerer ist und nicht zu sehr nach T-Shirt aussieht. 


Voilá! Ich freue mich schon auf etwas Sonne, damit ich das süße Teil ohne Pullover darüber spazieren tragen kann.

Montag, 16. Dezember 2013

All that glitters...


Ich war in der letzten Zeit nicht besonders inspiriert. Vielleicht lag es daran, dass mich die Arbeit, die Uni oder die Suche nach Weihnachtsgeschenken zu sehr auf Trab gehalten haben. In jedem Fall haben in letzter Zeit der Input aus meinen Lieblingsblogs oder Streifzüge durch die Stadt keine Früchte bei mir getragen. Aber manchmal sind es doch die kleinen Dinge, die einen wieder auf Kurs bringen; bei mir hat eine Handvoll Glitzer geholfen. Am schönsten finde ich es, dass man damit eigentlich alles so verzieren kann wie es einem am besten gefällt. Es gibt keine Regeln! Ich habe ein altes Paar Turnschuhe genommen, das ich mit etwas Glitzer aufgemotzt habe.

Dieses DIY ist super einfach! Man braucht nur Turnschuhe (oder irgendeinen anderen Gegenstand, den ihr beglitzern möchtet), Glitzer, flüssigen Kleber und einen Pinsel. Vergesst auch die Unterlage nicht, sonst glitzert am Ende ALLES (aber vielleicht ist das auch nicht so schlecht).


Mit dem Pinsel tragt ihr den Kleber überall auf, wo der Glitzer drauf gestreut wird. Wenn ihr überall den Glitzer verteilt habt, könnt ihr den Rest einfach auf die Unterlage abklopfen und gegebenenfalls wieder verwenden. Danach alles gut antrocknen lassen. Wer will, kann sicherheitshalber noch eine Schicht Kleber über den Glitzer geben, damit der besser haftet. Das war es schon!

Ich sag ja, mit etwas Glitzer kann man aus etwas Langweiligem einen kleinen Hingucker machen!
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I have to admit, I wasn't too inspired lately. My favorite blogs and my walks through the city failed to give me ideas for new projects. However, in the end, all it took was a little bit of glitter to get me started again. I decided to take an old pair of sneakers up a notch. 


You can apply the glitter on your shoe with glue in all the places you want. Just tap off the excess of glitter and let the glue dry thoroughly. You may aply a second coat of glue to be on the safe side. You're done! See how easy it is to make something boring a little bit more exciting with just a bit of glitter?

Samstag, 9. November 2013

Pinnwand selbst gemacht


Ich habe diesen schönen Bilderrahmen dieses Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen. Allerdings stelle ich eigentlich selten bis nie Fotos in meinem Zimmer auf, daher ist der Rahmen noch nicht zum Einsatz gekommen- bis jetzt!

Im Baumarkt habe ich mir ein kleines Stück Schaumstoff gekauft und den so zurecht geschnitten, dass er etwas größer ist als die Öffnung im Bilderrahmen. Dann habe ich ein Stück Stoff in der Größe des gesamten Bilderrahmens zugeschnitten. Der Stoff und der Schaumstoff werden dann vom "Rücken" des Bilderrahmens (also die Platte, den der die Haken befestigt sind) fest durch die Bildöffnung des Rahmens gedrückt, damit der Stoff schön spannt. Ich habe die hintere Platte des Rahmens noch mit Klebeband verstärkt, damit sie durch den Druck des Schaumstoffs nicht wieder herausspringt.
Mit Draht habe ich die nun fertige Pinnwand an den Trägern meines Regals befestigt, so musste ich keinen Nagel in die Wand schlagen! Juhu, fertig! Jetzt kann ich alle Dinge, die ich schön finde oder an die ich mich noch erinnern muss, wieder in mein Blickfeld pinnen :-) 

Donnerstag, 17. Oktober 2013

DIY: Dries van Noten inspired Necklace


Hallo ihr Lieben! Ich bin nach langer Internetrecherche nun doch über ein paar schöne Strasssteine gestolpert und habe mich inzwischen mit einem kleinen Vorrat davon eingedeckt. Viele DIY-Möglichkeiten eröffnen sich mit den glitzernden Steinen... 
So bin ich vor ein paar Tagen auf WhoWhatWear.com über eine schöne Halskette aus Dries van Notens aktueller Kollektion gestolpert. Obwohl die rechteckigen Steine auf der Kette recht groß sind, ist sie doch verhältnismäßig zurückhaltend und elegant. Ich dachte mir, mit meinen neuen Steinen kann ich so eine Kette eigentlich ganz leicht nachbasteln! 
Meine Kette ist sozusagen eine Mini-Version der Kette von Dries van Noten... Ich habe dazu eine zarte goldene Kette in der Mitte zerteilt und die Strasssteine auf dünnen, goldenen Draht aufgefädelt. Die Drahtenden habe ich dann jeweils mit den letzten Gliedern der Kette verbunden und voilá! Schon ist die Kette fertig! Wie gesagt, meine Strasssteine sind etwas kleiner und daher noch dezenter als beim Original, aber in Punkto Eleganz steht meine Kette ihr in Nichts nach :-) Mit mehreren, größeren Steinen kann man natürlich auch eher dem Original entgegen kommen und eine echte Statementkette machen!


Donnerstag, 10. Oktober 2013

Makeover: von Schlabberhose zur Hotpants


Um nicht in einem Wust aus Klamotten begraben zu werden, miste ich regelmäßig meine Garderobe aus und trenne mich von Dingen, die ich nicht mehr trage oder die einfach schon unansehnlich geworden sind. Hin und wieder gibt es allerdings auch Kleidungsstücke darunter, bei denen ich es nicht über’s Herz bringe, sie wegzuwerfen/ zu verschenken/ zu verkaufen. Solche Teile wandern üblicherweise an einen abgeschiedenen Ort in meiner Wohnung und warten darauf, dass sie eines Tages ein Comeback starten dürfen.
Heute darf eine alte Hose von mir wieder in neuem Glanz erstrahlen. Ursprünglich in einem ¾ Schnitt und im Allgemeinen etwas zu groß geraten habe ich diese eigentlich elegante Hose nie getragen. Allerdings hätte ich für eine schöne Shorts viel mehr Verwendung...

Also nichts wie raus mit der Nähmaschine und der Schere! Ich habe die Hose erst einmal wieder anprobiert um zu sehen, wo ich die Hosenbeine abschneiden wollte und habe die Stelle mit Stecknadeln markiert. Ich habe die Markierung dann noch mit einem Stift erweitert, damit ich beim Schneiden keine Fehler mache. Das erste abgeschnittene Hosenbein dient dann als Schablone für die andere Seite, so läuft man auch nicht Gefahr, dass die Hosenbeine ungleichmäßig herauskommen. 
Danach habe ich die Schnittstellen vernäht, damit sich später keine Fäden aus der Hose lösen und die Kanten der Hosenbeine versäubert. 


Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen! In Kombination mit einem eingesteckten Jeanshemd gefallen mir die Shorts besonders gut, aber im maritimen Look stelle ich sie mir auch passend vor. Zwar lässt die Jahreszeit so langsam keine nackten Beine mehr zu, aber ich liebe kurze Hosen zu sehr, als dass ich sie den Winter über im Schrank liegen lasse. Mit einer Strumpfhose kann ich auch an kalten Tagen heiße Shorts tragen :-)

Samstag, 28. September 2013

DIY: Akong inspirierte Bommelkette (Pom Pom Necklace)

Ihr erinnert euch vielleicht noch an den Post über Akong London, den ich vor einiger Zeit online gestellt habe. Frei nach der Vorlage habe ich jetzt mit ein paar Deko-Resten eine Bommelkette gebastelt! Dazu braucht man nur ca. 1-2 Stunden Zeit und folgende Materialien: 

  •  eine goldene Gliederkette
  • ca. 20cm Bommelband
  • 10-15 Perlen
  • Nähgarn und dünnen Draht



Zunächst habe ich die Kette oben auf das Bommelband genäht. Ich habe das Band kürzer gelassen als die Kette, weil ich die Bommel nicht rund herum um den Nacken wollte. Danach habe ich die Perlen mit dem Draht einzeln zwischen den Bommeln angebracht. Das wäre es schon!


Meine Version ist von den Farben und den Ausmaßen her etwas zurückhaltender als die Originale von Akong. In schwarz-weiß-gold ist die Kette aber auch etwas alltagstauglicher :-)
                                                                                                                            
This necklace is inspired by Akong London! My version has more subtle colors and is not as big as the original Akong jewelry I showed you some time ago, but I guess my necklace is more suitable for every day usage...

All you need are 1-2 hours of time to make the necklace and these following things:
·         Golden chain (I used a necklace)
·         20 cm of pom pom trim
·         10-15 pearls
·         Thread and thin wire

First, you sew the chain on the pom pom trim so that the pom poms are only in the front, not in your neck. Then you apply the pearls with some thin wire, so that the pom poms and the pearls alternate. Aaaand you're done!

Mittwoch, 29. Mai 2013

DIY: verwaiste Ohrringe wiederverwenden



Da war ich nun bei H&M und habe diese süßen Ohrclips im Angebot gesehen. Ein bisschen im Holo-Stil und außerdem so schön glitzernd. Kaum aus dem Laden musste ich sie natürlich gleich auspacken, um sie dann doch unachtsam in die Jackentasche zu stopfen. Weh mir, als ich vor meiner Haustür stand und meinen Schlüssel herauskramte, fiel einer der Clips mit heraus und durch ein im Boden eingelassenes Gitter :(

Da war es nur noch ein Glitzerclip. Aber statt zu verzagen habe ich mir überlegt, wie ich das gute Stück noch verwenden konnte; als Schmuck immer noch, aber am Handgelenk.

Man nehme: 
  • Alleskleber
  • einen vereinzelten Ohrclip (oder Schmucksteine)
  • einen schlichten Armreif

Man sieht, den Armreif habe ich schon vorher mit Stoff neu bezogen. Das kann aber jede halten, wie sich möchte!
Ich habe am Ohrclip erst einmal die Befestigung mit einer Zange entfernt, das war auch schon der schwierigste Teil der Arbeit. Man muss einfach nur noch Kleber auf die Rückseite des Schmucksteins geben und den dann ordentlich fest an den Armreif drücken, damit es auch schön hält!


Damit ist der Armreifen auch schon fertig! Ich musste mir natürlich gleich noch überlegen, wozu ich ihn tragen könnte. Wie gefällt euch die Kombi mit der Strasskette und der Bluse mit knallpinkem Kragen ;) ?