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Mittwoch, 19. November 2014

DIY: ein Tuch wird zum Kimono


Hi ihr Lieben! Ich weiß, es wird ab jetzt nur kälter und Weihnachtssachen gibt's sowieso schon seit September in den Läden. Aber mein DIY für ein luftiges Top wollte ich heute trotzdem teilen. Mir ist die Idee vor ein paar Tagen beim Durchsuchen von Instagramfotos gekommen, in denen sommerliche Tuniken und Kimonos aus der Festival-Saison zu sehen waren. Da dachte ich mir, sowas kann man aus einem Tuch in zwei Handgriffen selbst herstellen!

Für den Kimono braucht ihr:
- ein Tuch (ca. 90x90cm)
- eine Schere
- Nadel und Faden

Das schöne an meinem Tuch ist, dass es außen an den Kanten Fransen hat, was mir bei den Kimonos aus dem Sommer sehr gut gefallen hat. Das Tuch wird im ersten Schritt zur Hälfte zugeklappt und vor euch ausgebreitet. 
Schneidet nun das Tuch in der Mitte der Vorderseite von der Kante bis zur Tuchmitte durch (siehe Bild). Von hier aus könnt ihr euren Kimono anziehen. Wer es etwas ordentlicher mag, kann die Schnittkanten einmal umnähen, damit der Stoff nicht ausfranst. 



Damit euch der Kimono nicht gleich wieder von den Schultern flattert, näht ihr  ca. 10cm von den äußeren Kanten des Tuches aus eine Naht ein, wie sie im dritten Bild eingemalt ist. So bleibt der Stoff schön in Bewegung, kann euch aber nicht mehr von den Schultern fallen. 





Tadaa! Schon ist das neue Oberteil fertig! Ich freue mich immer darüber, wenn etwas, das ich lange nicht mehr getragen habe, in anderer Form wieder Verwendung findet. Viel Spaß beim Nachmachen!

Freitag, 14. November 2014

Großes DIY-Roundup! 12 Geschenkideen zum Selbermachen


Hey ihr Lieben! Mein kleiner Blog hat nun schon über 60 Posts, und da Weihnachten schon fast vor der Tür steht, habe ich für euch die schönsten Selbstmach-Ideen unten zusammen gestellt, die ihr super leicht nachmachen und verschenken könnt. Viel Spaß beim basteln!

1. Mond-Wanddeko

Ob für das Kinderzimmer oder einen Freund, der es mystisch mag, das Mond-Mobile ist ein schönes Deko-Geschenk.

2. Eine selbstgemachte Pinnwand


Eine Dekoration für die Pragmatiker und die Vergesslichen aus eurem Freundeskreis ist diese Pinnwand, die ihr aus einem Bilderrahmen macht!

3. DIY Handyhülle


Das Handy eures Freundes wird dank eurer selbst genähten Handyhülle in Zukunft keinen Kratzer mehr bekommen.

4. Lavendelkerze


Ein bisschen Entspannung tut jedem gut. Eine selbst gegossene Duftkerze trägt ihren Teil dazu bei und ist ein gedankenvolles Mitbringsel.

5. Konfitüre


Ebenfalls ein tolles Gastgeschenk für alle Naschkatzen ist eine selbst gekochte Konfitüre!

6. Strassschmuck


Schlichter und eleganter Schmuck kommt immer gut an, und wenn der auch noch selbst gemacht ist: doppelcool! Wie wäre es mit glitzernen Ohrringen oder einer strahlenden Kette

7. Bommelkette


Der etwas andere Schmuck mit Bommeln und Perlen macht richtig was her und begeistert jeden Beschenkten!

8. Perlenkranz


Für Blumenkinder und Romantiker ist ein Kranz aus Perlen für die Haare eine schöne Geschenkidee.

9. Stirnband


Erfahrungsgemäß ist Weihnachten in unseren Breitengraden zwar mehr nass als verschneit, doch kalte Ohren sollte hier keiner haben. Ein selbst gestricktes Stirnband ist daher eine nette Aufmerksamkeit. 

10. Bommelshirt



Für die Freundin, die schlichte T-Shirts langweilig findet, ist diese verbommelte Version eine klasse Abwechslung!

11. Ringhalter


Eure Schwester soll Ordnung in das Chaos bringen, das ihr Schmuckkästchen darstellt? Mit diesen selbstgemachten Ringhaltern und diesen Schmuckaufbewahrungen ist ihr geholfen.

12. Holzclutch



Eine verspielte und ungewöhnliche Handtasche sorgt für strahlende Augen! 

Wer lieber basteln lässt, kann auch gekauften Schmuck von DIY-Plattformen verschenken. Auch meine Ketten und Ohrringe von Dawanda stellen hübsche Geschenke dar ;)

Ich hoffe, ich konnte euch bei der Geschenksuche inspirieren!
Zeigt mir doch auf Instagram, was ihr schönes für eure Lieben gebastelt habt! Postet eure Bilder gerne @beebeene :O) Ich freue mich drauf!

Donnerstag, 6. November 2014

DIY Lavendelkerze | Lavender Candle

Mit dem kälteren Wetter und den fallenden Herbstblättern fühl ich mich immer etwas verhext, d.h. esoterisch :) ich weiß, dass ich damit nicht allein bin, denn der Duft von leckerem Tee und die kühle Herbstluft verzaubern uns doch alle ein bisschen. Und was passt zu unserer weißen Magie besser als schöner Kerzenschein? 

Dazu habe ich mir heute zum ersten (!) Mal eine eigene Kerze gegossen. Obwohl das so ein leichtes Projekt ist, das ihr bestimmt sogar schon als Kinder gemacht habt, bin ich ganz schön stolz auf mich.

Ich war auch ziemlich faul/erfinderisch und habe einfach das Wachs von alten Kerzen wiederverwertet, als Docht habe ich mir  ein bisschen Strickgarn* zurecht geschnitten. Als Behältnis dient mir ein altes Marmeladenglas.

*es empfiehlt sich, einen anständigen gewachsten Docht zu benutzen, da das Garn zu schnell abbrennt un die Kerze dann leider aus bleibt!


Wer sich auch eine eigene Kerze machen möchte, muss einfach nur in den Behälter seiner Wahl einen Docht unten festkleben und das Wachs in einem Topf schmelzen. Befestigt den Docht außerdem an einem Spieß, der auf dem Glasrand liegt, so bleibt der Docht aufrecht, nachdem ihr das Wachs ins Glas gebt. 

Verwendet den Topf nach dem Wachsschmelzen am besten nicht mehr zum Kochen, weil Wachsrückstände darin zurückbleiben können. Wenn das Wachs vollständig geschmolzen ist, könnt ihr noch Duftöle hinzufügen. Ich habe Lavendel und Eukalyptus benutzt (ca. 10 Tropfen insgesamt) und zusätzlich getrocknete Lavendelblüten ins Wachs gemischt. Danach müsst ihr das Wachs nur noch in euren Kerzenbehälter gießen und komplett auskühlen lassen.


Damit ist die Kerze schon fertig! Macht es euch mit eurer eigenen Kerze bequem oder verschenkt sie einfach für ein bisschen Gemütlichkeit an eure Freunde und Familie.

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Fall is here and I am feeling enchanted by the rich smell of tea and the crisp air outside. What could enhance this comfy mood better than warm candlelight? And it is so easy to make a candle yourself! 

I also made my own candle by reusing the wax of old candles and a mason jar. Adhere your wick at the bottom of your jar with glue and melt your wax in a pot (I’d recommend that you stop using that pot for cooking afterwards). When the wax melted completely you may add essential oils for a nice smell. I used a mixture of lavender and eucalyptus oil and also added a handful of dried lavender buds to the wax. Pour the wax into the jar and let it cool completely. 

Now you can enjoy your candle or give it as a gift to your friends and family!

Samstag, 4. Oktober 2014

Makeover für ein Vintage-Kleid



Hallo ihr Lieben! Mein Studium liegt nun hinter mir, dafür kommt ein neuer Abschnitt meines Lebens auf mich zu: mein Auszug aus dem geliebten Hamburg und die heiße Phase der Jobsuche. Mal sehen, wo es mich da hin verschlägt! Doch auch, wenn der Ernst des Lebens schon begonnen hat, finde ich immer noch etwas Zeit, um meinen beiden Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Klamottenläden durchstöbern und Sachen selber machen!
Neulich zum Beispiel habe ich es endlich geschafft, in den Kleidermarkt an der Max-Brauer-Allee zu gehen. Ich habe es mir lange vorgenommen, aber nie getan. Doch die Fahrt zum Shop hat sich sehr gelohnt. Wer gerne Second Hand einkauft, ist hier an der richtigen Adresse, denn es gibt eine riesige und gut sortierte Auswahl zu fairen Preisen. Außerdem gibt es Mittwochs regelmäßig Rabatte. Unbedingt reinschauen!
Ich für meinen Teil habe bei den reduzierten Sachen unter anderem dieses etwas monströse Kleid gefunden und einfach mitgenommen. Ich finde die Petrolfarbe und das Muster sehr schön, besonders für die kommende Herbstzeit. Und da ich nicht zu ungeschickt mit Nadel und Faden umgehe, waren es mir die fünf Euro wert, das Kleid zuhause selbst noch etwas aufzupeppen. 

















Mein Plan ist denkbar simpel. Zunächst einmal müssen die gewaltigen Schulterpolster verschwinden, das ist noch der einfache Teil. Des weiteren muss der Saum um einiges gekürzt werden, damit das Kleid wieder tragbar wird. Ich habe das Kleid einfach angezogen und mit zwei Stecknadeln die Höhe markiert, auf der der Rock gekürzt werden sollte. Dann habe ich das Kleid auf einem Kleiderbügel aufgehängt und so den überschüssigen Stoff abgeschnitten. So macht man es sich mit dem Kürzen am einfachsten, denn bei einem so langen Rock und so viel Stoff kann man andernfalls schon mal leicht den Überblick verlieren. 


Das war es vorerst auch schon! Ich überlege es mir noch, den etwas altbackenen Kragen am Oberteil auch noch abzuschneiden, damit das Kleid moderner und leichter wird. Ich hoffe aber, dass ich euch auf den Geschmack vom Umnähen bringen konnte! Es ist so leicht und in Second Hand Läden lassen sich schnell Kleider finden, die mit wenigen Handgriffen wieder jugendlich und modern wirken können.                          


Viele Grüße aus dem sonnigen Friesland übrigens. Auf den Fotos steht mir der verspielte Leo zur Seite. Der genießt den sonnigen Herbstanfang genauso wie wir alle :)

Donnerstag, 7. August 2014

Handy Case Upcycling!

Ich habe ein neues Handy, juhuuu! Sogar eine Hülle wurde mir zum Telefon mitgesendet, nur war die ein bisschen schlicht. Ein bisschen Stoff und Kleber ändern das ganz schnell :) Inspiriert hat mich zu dem Mini-Projekt dieses DIY von Honestly...WTF, das ganz einfach aussieht. Ich habe bei meinem Projekt allerdings Stoff verwendet, außerdem braucht man noch eine scharfe Schere und Flüssigkleber. Los geht's!



1. Einen schönen Stoffrest aussuchen und etwas größer zuschneiden als die Fläche eurer Hülle. Ich habe einen dunklen Stoff passend zur Hülle ausgesucht, da ich die magnetische Lasche nicht zukleben wollte, aber sie sollte am Ende trotzdem noch zum Rest der Tasche passen.


2. Die Fläche der Handyhülle schön zukleistern! Vor allem am Rand und am "Rücken", also an der Kante, an der sich der Stoff später am meisten bewegt, sorgfältig den Kleber verteilen. Dann den Stoff ordentlich andrücken und den Kleber gut trocknen lassen.


3. Mit einer scharfen Schere den Stoff exakt entlang der Kanten abschneiden und auch das kleine Loch für die Handykamera nicht vergessen! Ich habe vorsichtshalber am Rand noch eine Extraportion Kleber aufgetragen, damit der Stoff nicht ausfranst. 


Fertig!