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Donnerstag, 24. Juli 2014

Kopfband fix selbst gemacht

Quellen: hier und hier









Bei dem schönen Sommerwetter kommen die Kopfbänder wieder groß raus! Das schönste daran ist, dass man so ein Band in allen möglichen Variationen tragen kann und dass es gerade für so kurzhaarige Geschöpfe wie mich eine Möglichkeit ist, die Frisur ein bisschen aufregender zu gestalten :)

So ein Band lässt sich außerdem ruck-zuck selber machen! Ich hab in meiner alten Stoffkiste noch einen gemusterten Jerseystoff gefunden, der für das Projekt wie gemacht ist. Auf der kleinen Fläche wirkt das Muster dann auch nicht mehr ganz so exzentrisch, ist aber trotzdem ein Hingucker. 
Für das geplante Kopfband braucht ihr eine Stoffbahn von ca. 140x25 cm.

gibt auch ein hübsches Halstuch ab :)
Ich finde es schöner, das Band offen zu lassen, da ein vorgefertigter "Schlauch", den man sich über den Kopf zieht, immer recht schnell ausleiert und einem auch der Möglichkeiten beraubt, verschiedene Knoten mit dem Band zu binden. Die Stoffbahn legt man erst einmal mit der linken Seite nach oben vor sich hin (1). Dann faltet man die Außenkanten unten und oben jeweils zur Mitte hin (2), und faltet danach das Band noch einmal in der Mitte (3). So ist die blasse Seite des Stoffes nicht mehr zu sehen. 
Wer mag, kann sein Band noch mit einigen Stichen fixieren, damit er es nicht immer wieder von neuem falten muss. Was ich auch sehr schön finde: ich habe die Enden schräg abgeschnitten (4), so hat man später beim Knoten nicht so viel Stoff im Weg und wenn die Zipfel im Nacken herunter hängen, sieht es damit auch viel netter aus. 


Und schon seid ihr fertig mit dem Band! Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und das Internet bietet tolle Knoten- und Bindetechniken für Kopftücher an! Ich für meinen Teil habe bereits einen Knotenfavoriten: einfach das Band vom Hinterkopf aus um den Kopf legen, die Bandenden an der Stirn einmal umeinander wickeln und dann die Zipfel wieder im Hinterkopf verknoten. Easy Peasy!

Dienstag, 8. April 2014

Schnell mal eben: ein Hippiekleid wieder aufmotzen


Eigentlich wollte ich dieses Kleid, das ich vor Jahren mal bei H&M gekauft habe, längst auf dem Flohmarkt loswerden. Obwohl ich das Muster so wunderschön finde, ist der Schnitt des Kleides formlos und außerdem kann ich das Teil als Kleid nicht tragen, da es zu kurz ist. Auf der Facebook Seite von Spell Designs habe ich dann aber dieses Bild hier entdeckt: 

Das sieht mir doch verdächtig ähnlich wie mein altes Kleid aus! Und alles, was es für eine schöne Form gebraucht hat, war ein Band in der Taille! Wie einfach, wie schnell gemacht das ist! Der Einfachheit halber habe ich bei meinem Kleid ein Gummiband statt eines normalen Bandes eingenäht. 


Manchmal braucht man eben nur einen kleinen Denkanstoß, um aus einem fast ausgemusterten Kleid ein wieder geliebtes Stück zu machen!

PS: Du findest das Kleid (oder wohl eher die Tunika ;)) schön? Du kannst es haben! Einfach hier entlang klicken!

Samstag, 18. Januar 2014

Inspo: Bommeln überall!


Ich bin total verliebt in die Bilder vom Blog von Spell & the Gypsy Collective. Auf den Fotos sieht es einfach immer sommerlich aus, sodass einem selbst ganz warm wird! Die Vorfreude auf die heiße Jahreszeit ist besonders groß wenn ich sehe, dass die abgebildeten Kleider großes DIY Potenzial haben. Die Shorts oder das lockere Top machen gute Laune mit ihren Bommeln, die man ganz leicht selbst an die eigenen Klamotten aus dem Kleiderschrank nähen kann. Ich mach mich demnächst zum nächsten Bastelgeschäft, um mir ein bisschen Bommelband zu besorgen!

Montag, 15. Juli 2013

Cognac: zwei Accessoires für alle Lagen

Keep It Sweet and Simple- dieses Motto versuche ich gerne zu verfolgen wenn es darum geht, schöne Outfits zusammen zu stellen. Und auch wenn es schwer fällt, den ganzen Trends zu widerstehen, die täglich auf uns herunterregnen, finde ich es doch schöner, aus möglichst wenigen "klassischen" Stücken das meiste herauszuholen. 

Für mich sind das zur Zeit diese unheimlich bequemen Schuhe (Zign), die ich im Ausverkauf ergattert habe, und der geflochtene Gürtel (H&M) in derselben Farbe. Unten könnt ihr sehen, dass diese Kombination zu so gut wie allem passt!






Da der Sommer endlich da ist, kann ich dieses weiße Maxikleid von kleiderkreisel.de ganz locker überwerfen, um einen kleinen Spaziergang zu unternehmen oder um mich auf einer Decke ins Grüne zu setzen. Ein gutes Buch und den Fächer zur Abkühlung in die Hand und los geht's!


Wer es etwas lässiger mag und die Beine endlich in die Sonne halten will, kann auch in die Shorts schlüpfen. Meine habe ich aus einer kaputten Jeans gezaubert. Richtig schön dazu finde ich das flaschengrüne Top (Vero Moda), das locker luftig sitzt. 


Die dazu passenden auffälligen Ohrringe, der Armreif (beide Bijou Brigitte) und der kleine Rucksack (Valentina) runden alles ab und kommen bei einem Stadtbummel genauso gut an wie beim Grillen mit Freunden.

Dieses Outfit hier ist eines meiner Liebsten. Zur hochgekrempelten Jeans (Levi's) mit dem weißen Leinenblazer (H&M) sehen die Schuhe und der Gürtel sehr chic aus und kommen auch im Büro gut an! 


Ich kombiniere dazu ein zart glänzendes Top in rosé (H&M), eine Ledertasche in der gleichen Farbe und lange Ohrringe (Bijou Brigitte) als Blickfang. 

Natürlich gibt es unzählige Kombinationsmöglichkeiten, wenn man erst einmal Schuhe und andere Accessoires gefunden hat, die so vielseitig sind! Zudem bin ich gerade dabei, meinen Kleiderschrank auf das Nötigste zu trimmen, damit ich weniger Krempel und mehr vielseitige Teile darin habe. Was sagt ihr, welche Teile gehören zu den absoluten Basics?

Montag, 27. Mai 2013

Inspiration: Outfits

Die liebe Sonne versteckt sich in letzter Zeit wieder etwas, doch wenn die Wolken sich verziehen sind wir so schnell wie geht schon wieder aus dem Haus. Mit der Sonnenbrille auf der Nase geht es zu den Veranstaltungen im Sommer, auf die wir uns schon so freuen! 
Im letzten Post habt ihr ja schon das ein oder andere Accessoire gesehen, das man bei solchen Anlässen ausführen kann. Heute gibt es vier Outfits, die man an heißen (und nicht ganz so heißen) Tagen in diesem Jahr tragen kann :)

1. Bauchfrei

Dieser Trend ist wohl eher was für Mutige. Ich persönlich finde es aber ganz schön, wenn bei hohen Temperaturen etwas mehr Luft an den Körper kommt! In der Kombi mit den Shorts (die man dieses Jahr in allen möglichen Formen und Farben sieht) kommt's ganz entspannt rüber.

2. Blumig

Blumen, Blumen überall! Bei mir ist das Top zudem hinten länger als vorne, fast wie bei einem Frack, dann flattert das Teil so schön. Wer sich viel traut, trägt zu Blumenmuster auch mal Streifen, Karos, etc. etc...

3. Luftig

Wenn die Tops kürzer werden, werden die Röcke länger. Und wie schön ist das Gefühl, wenn der Stoff die Beine umspielt, sobald eine kleine Brise aufkommt...

4. Hippiemäßig

Wer in unseren Breitengrad lebt, weiß, dass der Sommer nicht immer freundlich-sonnig ist. Aber ein Pullover mit Mustern im Ethno-Stil hält auch die größten Frostbeulen warm :)

PS: auf allen - künstlerisch äußerst wertvollen- Bildern 
oben seht ihr mein neuestes Schmuckstück von Ray Ban

Sonntag, 19. Mai 2013

Summer is coming!

Macht euch bereit, denn es dauert nicht mehr lang, dann beginnt die Festival-Saison! Ich selbst freue mich schon auf das Dockville und das Holi-Festival in Hamburg und hoffe schon mal auf gutes Wetter. 

Außerdem ist jedes Festival wie ein kleiner Catwalk, also können wir uns schon einmal überlegen, wie wir uns dafür am besten in Schale werfen! Als kleine Inspiration habe ich mir heute schon einmal ein paar Accessoires zusammengesucht, die bei mir nicht fehlen dürfen...


Wenn es so warm ist und schöne Musik aus den Boxen wummert, fühle ich mich auf so einem Festival wie ein Blumenkind. Da ist so ein Paar Sandalen (van der Laan) genau richtig. Aber da in Hamburg gern auch mal ein bisschen (mehr) Regen fällt, sind Stiefeletten (Tamaris) eine gute Möglichkeit, schick auszusehen und trotzdem im trockenen zu bleiben. Wobei so ein paar Gummistiefel auch schon ziemlich charmant daherkommt ;)



Der Schmuck darf natürlich auch nicht fehlen. Oben seht ihr meine Favoriten, und wie man leicht erkennt, bin ich zur Zeit besonders verrückt nach Armreifen und -schmuck! 
Der große Metallreifen (oben links, Cheap Monday) in rosé kommt etwas edgy daher, das gefällt mir daran so gut. Die beliebte Armbanduhr (oben rechts, Casio) ist mit dem Goldband schon ein Schmuckstück an sich und lässt sich super mit anderen, zarten Armreifen (unten links, z.B. über Dawanda) kombinieren. 
Auch die Kette (H&M) finde ich super mit den vielen, auf alt getrimmten Einzelteilen daran. Daran hängt sogar eine kleine Trillerpfeife, damit mich die Musiker auf den Festival-Bühnen auch hören können ;)

Neben den Accessoires dürfen natürlich die Outfits an sich nicht fehlen...das nächste Mal gibt's mehr dazu!

Dienstag, 26. März 2013

"das habe ich genäht!"



Ihr Lieben, in meinem allerersten Post will ich euch herzlich auf meinem Blog begrüßen! 


Auf einem Aufsteller eines unserer Boulevard-Blätter habe ich heute einen Artikel prangern sehen über all den Ärger, den uns der lange Winter hier gerade beschert. Wie ich finde, bringt es nun leider nichts sich über den Schnee zu beschweren und außerdem haben mich trotz der Kälte die Frühlingsgefühle schon voll erwischt! Ich freue mich schon darauf, dass Jacken und Schuhe wieder leichter und die Kleider wieder dünner werden. Bereits heute habe ich schon einen hübschen, pastelligen Rock in der Kälte getestet und er hat bestanden ;) 


So ein Rock lässt sich übrigens ganz leicht selber machen...

Dazu braucht ihr:


- Stoff

- Garn in passender Farbe
- Gummiband
- eine Nähmaschine
- eine Sicherheitsnadel
- Schere, Stecknadeln, evt. Nahttrenner



1. Den ausgewählten Stoff zurechtschneiden. Ich habe einen leichten Stoff mit Lochmuster ausgesucht und ihn auf die im Bild angegebenen Maße zugeschnitten. Der Stoff wird doppelt gelegt, sodass die Vorder- und Rückseite je 70 cm breit sind. In meinem Fall soll der Rock ca. 60 cm lang sein, mit je 1,5 cm oben und unten als Nahtzugabe zum Umnähen.



2. Den Stoff rechts auf rechts legen (also so falten, dass die Seite, die später zu sehen ist, innen liegt). 
An der Seite den Stoff mit Stecknadeln aneinanderheften und zunähen. Jetzt habt ihr eine Art Schlauch genäht, an dem nun an der oberen Seite das Gummiband eingenäht wird. Ich habe dazu den Stoff einmal rundherum eingeschlagen und so zugenäht, dass dabei ein kleider Tunnel für das Gummiband entstand. Ihr müsst in diesem Schritt beim Nähen eine kleine Öffnung lassen, damit ihr dort das Gummiband einziehen könnt!



3. Da ich den Rock auf Taille sitzend haben wollte, habe ich das Gummiband entsprechend zugeschnitten. Legt dazu das Band um eure Taille und zieht es so weit, bis ihr glaubt, in der Länge ist ein guter Sitz für den Rock garantiert. Ich musste zum Beispiel das Gummiband am Ende noch ein ganzes Stück kürzen, weil der Rock doch bis zur Hüfte rutschte. 



Mithilfe einer Sicherheitsnadel könnt ihr das Gummiband durch den Tunnel am oberen Rand des Rockes ziehen. Ist das geschafft, könnt ihr die Bandenden zusammennähen und auch die Öffnung im Stoff schließen.
Ganz zum Schluss näht ihr noch die Kante am unteren Ende des Rockes und voilá...

...ihr habt euren eigenen Rock genäht! War doch ganz einfach, nicht wahr? Ich zumindest freue mich schon, bei den ersten warmen Sonnenstrahlen damit einen Spaziergang zu wagen, dieses Mal vielleicht sogar ohne dicke Stiefel.