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Sonntag, 23. November 2014

DIY Weihnachtliche Wanddeko

Folgt mir auf Bloglovin! :)



Liebe Leute, ich muss zugeben, dass ich heute leider nicht meine eigene Idee vorstelle, sondern von meiner Schwester geklaut habe. Sorry! Aber diese einfache und süße Deko musste ich einfach nachmachen. Man braucht fast nur Dinge, die man auf einem Spaziergang bzw. im Garten findet. 


Mein Freund hat vor einigen Wochen ein paar Äste auf unserer Terrasse abgesägt, also habe ich mir einen großen, hübsch bemoosten Ast aufbewahrt. Außerdem habe ich noch ein paar schöne Pinienzapfen gefunden und Orangenscheiben über die Wochen getrocknet. Die Zapfen habe ich mit Heißkleber an den Ast geklebt, die Orangenscheiben und ein paar Christbaumkugeln habe ich mit dünnem Draht befestigt. Mit einem etwas dickerem Draht habe ich dann Schlaufen an die Astenden gedreht, sodass ich meinen Weihnachtsast daran aufhängen kann.


Und da hängt er auch schon an seinem ersten Abend in unserer Küche! Mein Freund hatte die Idee, die Schrauben noch mit etwas abzudecken, denn ja, wir müssen alles an die Wände schrauben...da habe ich einfach kleine Filztannenbäumchen drüber geklebt. Win! Wenn es weiter Richtung Weihnachten geht, kommen wahrscheinlich noch mehr glänzende Objekte an den Ast, bis dahin ist es eine schöne Übergangsdeko aus dem Herbst :) 

Freitag, 14. November 2014

Großes DIY-Roundup! 12 Geschenkideen zum Selbermachen


Hey ihr Lieben! Mein kleiner Blog hat nun schon über 60 Posts, und da Weihnachten schon fast vor der Tür steht, habe ich für euch die schönsten Selbstmach-Ideen unten zusammen gestellt, die ihr super leicht nachmachen und verschenken könnt. Viel Spaß beim basteln!

1. Mond-Wanddeko

Ob für das Kinderzimmer oder einen Freund, der es mystisch mag, das Mond-Mobile ist ein schönes Deko-Geschenk.

2. Eine selbstgemachte Pinnwand


Eine Dekoration für die Pragmatiker und die Vergesslichen aus eurem Freundeskreis ist diese Pinnwand, die ihr aus einem Bilderrahmen macht!

3. DIY Handyhülle


Das Handy eures Freundes wird dank eurer selbst genähten Handyhülle in Zukunft keinen Kratzer mehr bekommen.

4. Lavendelkerze


Ein bisschen Entspannung tut jedem gut. Eine selbst gegossene Duftkerze trägt ihren Teil dazu bei und ist ein gedankenvolles Mitbringsel.

5. Konfitüre


Ebenfalls ein tolles Gastgeschenk für alle Naschkatzen ist eine selbst gekochte Konfitüre!

6. Strassschmuck


Schlichter und eleganter Schmuck kommt immer gut an, und wenn der auch noch selbst gemacht ist: doppelcool! Wie wäre es mit glitzernen Ohrringen oder einer strahlenden Kette

7. Bommelkette


Der etwas andere Schmuck mit Bommeln und Perlen macht richtig was her und begeistert jeden Beschenkten!

8. Perlenkranz


Für Blumenkinder und Romantiker ist ein Kranz aus Perlen für die Haare eine schöne Geschenkidee.

9. Stirnband


Erfahrungsgemäß ist Weihnachten in unseren Breitengraden zwar mehr nass als verschneit, doch kalte Ohren sollte hier keiner haben. Ein selbst gestricktes Stirnband ist daher eine nette Aufmerksamkeit. 

10. Bommelshirt



Für die Freundin, die schlichte T-Shirts langweilig findet, ist diese verbommelte Version eine klasse Abwechslung!

11. Ringhalter


Eure Schwester soll Ordnung in das Chaos bringen, das ihr Schmuckkästchen darstellt? Mit diesen selbstgemachten Ringhaltern und diesen Schmuckaufbewahrungen ist ihr geholfen.

12. Holzclutch



Eine verspielte und ungewöhnliche Handtasche sorgt für strahlende Augen! 

Wer lieber basteln lässt, kann auch gekauften Schmuck von DIY-Plattformen verschenken. Auch meine Ketten und Ohrringe von Dawanda stellen hübsche Geschenke dar ;)

Ich hoffe, ich konnte euch bei der Geschenksuche inspirieren!
Zeigt mir doch auf Instagram, was ihr schönes für eure Lieben gebastelt habt! Postet eure Bilder gerne @beebeene :O) Ich freue mich drauf!

Dienstag, 11. November 2014

DIY Mond-Mobile | Moon Chime


Ich lese ja schon seit vielen Monden den Blog vom Free People Shop. In ihren Posts und Produkten schaffen sie es immer wieder, den Geist der Bohemians aufleben zu lassen und auch mich zu inspirieren. So ist es auch um mich geschehen, als ich diese Wanddeko mit den Metallmonden bei ihnen im Shop gefunden habe. Ich habe mich sofort verliebt, bin aber vor dem Preis von  180 Dollar zurückgeschreckt. Zum Glück macht Not erfinderisch, denn so ein Mobile lässt sich sehr kostengünstig in der Papierversion nachzaubern.

Für euer eigenes Mond-Mobile braucht ihr: 
  • dickes Papier
  • Schablonen (große und kleine Becher)
  • Bleistift
  • Schere
  • Glitter
  • flüssigen Kleber
  • Pinsel
  • Tesafilm
  • Bindfaden oder dünne Strickwolle
  • Unterlagen
  • eine Perle (optional)
Mit eurer Schablone (d.h. den Bechern) könnt ihr auf dem Papier eure Monde aufzeichnen. Ich habe einen großen und einen kleinen Vollmond und verschiedene Mondphasen gezeichnet und ausgeschnitten. 


Legt eure Monde nun auf eine Unterlage, pinselt sie mit Kleber ein und schüttet großzügig Glitter oben drauf. Ich habe mich für Gold entschieden, aber in silber sieht das Mobile sicher auch sehr schön aus. Schüttelt den überschüssigen Glitter von den Monden ab und lasst sie gut trocknen. Ich habe einige Stunden später noch Haarspray auf die Monde gegeben, damit der Glitter besser anhaftet.


Überlegt euch, wie ihr eure Monde anordnen möchtet und schneidet ein Stück Strickwolle zurecht, das etwas länger als das gesamte Mobile ist. Knotet an ein Ende zunächst eine Schlaufe, an der ihr später die Monde aufhängen möchtet. Mit einer großen Nadel Könnt ihr die Wolle durch die Monde stechen. Stecht am oberen Rand eurer Monde von der Vorderseite ein, zieht die Wolle an der Rückseite entlang und stecht am unteren Rand der Monde wieder mit der Nadel ein Loch hinein. So ist jeder Mond an zwei Stellen an der Wolle fixiert. Ganz sicher geht ihr, wenn ihr die Wolle an der Rückseite der Monde noch mit Tesafilm festklebt, so bleiben die Monde auf der von euch ausgesuchten Position auf dem Band. Wer mag, kann unten als kleines Pendent noch eine Perle auf die Wolle fädeln. Schon seid ihr fertig!


Wie gefällt euch meine neue Wanddeko? Das Mobile ist in jedem Fall ein Eyecatcher ;) 

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I am a huge fan of the Free People blog! They always manage to transfer a bohemian vibe onto their readers with every post and product. This is how I fell in love with their Moon Chime, although I know that I can never afford one for 180 $. So I got creative and made my own decoration!

To make your own moon chime you’ll need: 
  • White cardboard
  • Differently sized Cups 
  • Pencil
  • Scissors
  • Glitter
  • Glue
  • A brush
  • Tape
  • Yarn
  • A mat 
  • One pearl (optional)
Place your cups on the cardboard and draw the outlines of your moons. I made two differently sized full moons and various other moon phases. Cut out the moons and place them on your mat. 

First, put the glue and then a generous amount of glitter onto your moons. I used golden glitter but I am sure that silver would look just as lovely. Shake off the excess glitter and let the moons dry. You can use hairspray to fixate the glitter. 

Now you can arrange the moons in the order you like and connect your moons with a long piece of yarn and a sharp needle (you basically “thread” the moons on the yarn). Use some tape to make the moons hold onto their positions on the yarn. If you want to you can add a pearl at the very end of your decoration. 

Now that you’re finished you can hang up your self-made moon chime :)

Donnerstag, 6. November 2014

DIY Lavendelkerze | Lavender Candle

Mit dem kälteren Wetter und den fallenden Herbstblättern fühl ich mich immer etwas verhext, d.h. esoterisch :) ich weiß, dass ich damit nicht allein bin, denn der Duft von leckerem Tee und die kühle Herbstluft verzaubern uns doch alle ein bisschen. Und was passt zu unserer weißen Magie besser als schöner Kerzenschein? 

Dazu habe ich mir heute zum ersten (!) Mal eine eigene Kerze gegossen. Obwohl das so ein leichtes Projekt ist, das ihr bestimmt sogar schon als Kinder gemacht habt, bin ich ganz schön stolz auf mich.

Ich war auch ziemlich faul/erfinderisch und habe einfach das Wachs von alten Kerzen wiederverwertet, als Docht habe ich mir  ein bisschen Strickgarn* zurecht geschnitten. Als Behältnis dient mir ein altes Marmeladenglas.

*es empfiehlt sich, einen anständigen gewachsten Docht zu benutzen, da das Garn zu schnell abbrennt un die Kerze dann leider aus bleibt!


Wer sich auch eine eigene Kerze machen möchte, muss einfach nur in den Behälter seiner Wahl einen Docht unten festkleben und das Wachs in einem Topf schmelzen. Befestigt den Docht außerdem an einem Spieß, der auf dem Glasrand liegt, so bleibt der Docht aufrecht, nachdem ihr das Wachs ins Glas gebt. 

Verwendet den Topf nach dem Wachsschmelzen am besten nicht mehr zum Kochen, weil Wachsrückstände darin zurückbleiben können. Wenn das Wachs vollständig geschmolzen ist, könnt ihr noch Duftöle hinzufügen. Ich habe Lavendel und Eukalyptus benutzt (ca. 10 Tropfen insgesamt) und zusätzlich getrocknete Lavendelblüten ins Wachs gemischt. Danach müsst ihr das Wachs nur noch in euren Kerzenbehälter gießen und komplett auskühlen lassen.


Damit ist die Kerze schon fertig! Macht es euch mit eurer eigenen Kerze bequem oder verschenkt sie einfach für ein bisschen Gemütlichkeit an eure Freunde und Familie.

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Fall is here and I am feeling enchanted by the rich smell of tea and the crisp air outside. What could enhance this comfy mood better than warm candlelight? And it is so easy to make a candle yourself! 

I also made my own candle by reusing the wax of old candles and a mason jar. Adhere your wick at the bottom of your jar with glue and melt your wax in a pot (I’d recommend that you stop using that pot for cooking afterwards). When the wax melted completely you may add essential oils for a nice smell. I used a mixture of lavender and eucalyptus oil and also added a handful of dried lavender buds to the wax. Pour the wax into the jar and let it cool completely. 

Now you can enjoy your candle or give it as a gift to your friends and family!

Mittwoch, 29. Oktober 2014

DIY Ringhalter zur Aufbewahrung | Ring Display

Moin Leute!Ich bin zur Zeit auf der Jagd nach neuen Ringen. Schön altmodisch sollen sie wirken, mit Edelsteinen die aussehen, als würde ich damit Hexenwerk vollbringen können (haha, da kommt meine Halloween-Stimmung durch)!

Damit ich diese Schätze auch vorzeigen kann brauche ich aber noch eine hübsche Möglichkeit, die Ringe aufzubewahren. Wie gut, dass ich in den vergangenen Tagen so viel Inspiration auf Instagram gefunden habe! Hier habe ich gesehen, dass der Schmuck auf kegelförmigen Ständern sehr gut zur Geltung kommt. Mit Fimo lassen sich diese sehr leicht selber machen.

Teilt dazu ca. die Hälfte einer Packung in der Farbe eurer Wahl in drei Stücke. So ist es leichter, die Masse erst einmal zu erwärmen und formbar zu machen. Dann könnt ihr anfangen, die Kegel zu formen. Setzt eure Hand dazu mit der Handwurzel auf die Fläche, auf der ihr das Fimo ausrollen wollt, so könnt ihr den Winkel des Kegels leichter beeinflussen und die Oberfläche der Masse wird nicht zu hubbelig.

Ich habe drei verschieden hohe Kegel geformt und den Boden nochmal aufgedrückt, damit sie von allein stehen bleiben. So können die Ringhalter in den Ofen. Nach dem Backen und Auskühlen sind sie fertig! Ich finde, zu dritt angeordnet sehen die Ringhalter wie ein kleiner Wald aus :) Viel Spaß beim Nachmachen!



I am currently looking for new rings! They should look a little bit old-fashioned and should also have crystals on them...

Anyway, I  found a few rings so I was in need of a way to display my new treasures. Luckily, there are tons of inspirational pictures on Instagram about how to show your beloved jewelry. This is where I found that the rings look great on pins, which I could easily recreate with polymer clay (I used FIMO).

I kneaded half a pack of FIMO so that it became soft and easy to work with. Then, I separated the mass into three parts and rolled the polymer clay into pins with my hands held at an angle against the rolling mat.


After baking the pins and letting them cool I was done. Easy as a pie! I find that, all three put together, the ring holders look like a small forest J Have fund with making your own ring holders!

Montag, 4. August 2014

Schöne Dinge

Ich gewöhne mir mal wieder an, mehr Fotos im Alltag zu machen. Seitdem ich mein Handy vor ein paar Wochen verloren habe und damit die Möglichkeit zum Instagrammen, habe ich das ein bisschen vernachlässigt. Dabei kann man mit kleinen Schnappschüssen so viele schöne Erinnerungen festhalten! Doch gute Neuigkeiten, ich gehöre auch bald zur Sekte der I-Phone Besitzer ;-) Dann wird wieder los geknippst wie wild. Mit meinem Ersatzhandy habe ich dieses Wochenende aber doch ein paar Eindrücke eingefangen.

 Meine neue Deko. Dieses kleine Porzellantablett neu zu arrangieren ist für mich jedes Mal richtig meditativ, und nun sieht es auch genau danach aus.

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Das Wochenende habe ich vor allem in der Schanze verbracht und es mal mit meinem Lieblingsmann in einen Fotoautomaten geschafft! Jippie :-) Wart ihr schon im Nowa Huta was trinken? Deren Longdrinks sind mal was anderes. 


Auf meinem Balkon steht endlich ein Tisch, an dem man auch mal sitzen, essen und chillen kann! Zum Sonntag noch mal schön die Füße hoch legen, inklusive selbst gemachtem Fußbändsel, das beim gehen etwas klimpert. 


Und als Ballerina verkleidet noch einen kleinen Spaziergang über die Veddel machen :-) 

Ich wünsche euch einen tollen Start in die Woche! 

Sonntag, 27. Juli 2014

A Weekend in DIYs

Einen sonnigen, faulen Sonntag wünsche ich euch allen! Ich komme gerade vom Fahrrad-Putzen, denn bald steht wieder das DOCKVILLE an und da muss der Drahtesel tip top sein! Naja, meinen Frust über eine neue benötigte Fahrradkette habe ich noch nicht ganz abgeschüttelt, aber dafür ist an diesem Wochenende doch noch einiges an kleinen Projektchen fertig geworden, die ich gerne machen wollte.
So habe ich die Lavendelbüsche, die meine Mama im Garten hat, rabiat runtergeschnitten. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich es geschafft, einen Kranz aus Blumen damit zu flechten! Wir haben so viel Lavendel gehabt, dass es für zwei Kränze und einige Blumenbündel gereicht hat. Ich bin ganz stolz auf mich. Mein Kranz ist inzwischen schon getrocknet und erfüllt meinen Hausflur mit Lavendelduft, ein kleines Träumchen ist das.


Der Lavendel duftet herrlich! Mit den Blüten haben meine Mama und ich noch einige Beutelchen gefüllt, die hängen jetzt im Kleiderschrank und halten ungewollte Viecher fern. Außerdem haben wir ein kleines Glas Lavendelöl angesetzt! Ich bin gespannt, ob das was wird.


Außerdem habe ich nun endlich einen Laden gefunden, der recht günstig Ohrring-Stecker zum selbst bekleben verkauft! So konnte ich dieses kleine Schmuck-DIY mit den Rosen fertig stellen. Die Blumen habe ich aus Fimo geformt: ich hatte vorher noch nie mit dem Material gearbeitet, aber ich habe zwei Packungen im Sonderangebot gekauft und es ist recht einfach, mit der Knete schöne Dinge zu formen. Die Ohrringe sind übrigens von Sailor Jupiter inspiriert, falls einige von euch alt genug sind, um sich an die Serie Sailor Moon zu erinnern ;-) Ich freue mich über meine neuen Rosenstecker! 
Ich hoffe, ihr habt an eurem Wochenende auch was schönes gemacht und wünsche euch noch einen schönen Rest-Sonntag!

Donnerstag, 19. Juni 2014

Jewelry Storage + Display


Howdy ihr Lieben! Ich habe mich die letzte Zeit etwas auf Pinterest herumgetrieben und war auf der Suche nach cleveren Ideen, meinen Schmuck aufzubewahren. 

Bisher bin ich ganz gut damit gefahren, meine Ketten und Ohrringe an der Wand aufzuhängen. Mit Pinnwand-Nadeln entsteht so ganz schnell eine "Schmuckwand", die praktisch und hübsch zugleich ist. Auch die Ohrringe hängen an meiner Wand, wie ihr das oben im Bild sehen könnt. Ich habe einfach einen günstigen Bilderrahmen mit Nägeln beschlagen, an denen ich die Ohrringe aufhängen kann. 


Für meine schönesten/ausgefallensten Ringe ist mir vor ein paar Tagen ebenfalls noch ein Geistesblitz gekommen. Dazu habe ich ein kleines Kästchen mit dickem Schaumstoff ausgepolstert und habe diesen noch mit einem hübschen Stoff beklebt. Dann habe ich noch Schlitze in die Stoff-Schaum-Kombination geschnitten, damit darin die Ringe Platz finden. Am besten klebt ihr den Schaumstoff auch mit doppelseitigem Klebeband im Kästchen fest, sonst flutscht der immer mit den Ringen raus, die ihr herausnehmen möchtet. 

Achtung, macht es bloß nicht wie ich und schneidet den Stoff passend quadratisch zu, denn sonst passiert es euch auch, dass man die unschönen, ausgefransten Kanten vom Stoff noch sehen kann. Schneidet den Stoff lieber etwas großer als den Schaumstoff zu und stopft den Rest an den Rändern vom Schaumstoff ins Kästchen. 

Insgesamt finde ich es aber ganz schön, dass die Ringe im Kästchen gut sichtbar aufbewahrt sind und irgendwie auch ein bisschen zur Deko werden. Allerdings enden da auch schon meine Kreationen. Besonders für Armreifen finde ich es schwierig, eine schöne Aufbewahrung zu finden, die nicht zu teuer ist. Das gleiche gilt übrigens auch für mein Make-Up... 
Vielleicht habt ihr ja eine gute Idee? 



Samstag, 9. November 2013

Pinnwand selbst gemacht


Ich habe diesen schönen Bilderrahmen dieses Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen. Allerdings stelle ich eigentlich selten bis nie Fotos in meinem Zimmer auf, daher ist der Rahmen noch nicht zum Einsatz gekommen- bis jetzt!

Im Baumarkt habe ich mir ein kleines Stück Schaumstoff gekauft und den so zurecht geschnitten, dass er etwas größer ist als die Öffnung im Bilderrahmen. Dann habe ich ein Stück Stoff in der Größe des gesamten Bilderrahmens zugeschnitten. Der Stoff und der Schaumstoff werden dann vom "Rücken" des Bilderrahmens (also die Platte, den der die Haken befestigt sind) fest durch die Bildöffnung des Rahmens gedrückt, damit der Stoff schön spannt. Ich habe die hintere Platte des Rahmens noch mit Klebeband verstärkt, damit sie durch den Druck des Schaumstoffs nicht wieder herausspringt.
Mit Draht habe ich die nun fertige Pinnwand an den Trägern meines Regals befestigt, so musste ich keinen Nagel in die Wand schlagen! Juhu, fertig! Jetzt kann ich alle Dinge, die ich schön finde oder an die ich mich noch erinnern muss, wieder in mein Blickfeld pinnen :-) 

Mittwoch, 18. September 2013

Fundstücke


Hallo ihr Lieben, nach langer Zeit melde ich mich frisch erholt aus dem Urlaub wieder bei euch! Auf der Nordseeinsel Spiekeroog gibt es Raum und Zeit genug, einfach abzuschalten und sich etwas treiben zu lassen- nichts als Dünen und Sand weit und breit, und die Nordsee schwappt einem quasi auf die Türschwelle. Weil sich kaum etwas höher als ein paar Meter über den Meeresspiegel erhebt, kann man außerdem kilometerweit in die Ferne sehen, und auch der Himmel bietet ein Bild, welches man so in der Stadt nie zu sehen bekommt. Ein sternenklarer Nachthimmel ist auf der Insel auch einfach nur wunderschön...


Auf Spiekeroog geht man vor allem viel Spazieren, vorzugsweise am Wasser. Es ist spannend, durch die Priele zu waten, wenn sich das Meer gerade zurückgezogen hat, und nach Krebsen und Seesternen zu suchen (wir haben beides gefunden :-) ). Auch, wenn ich mir oft vorgenommen habe, nichts mehr vom Strand mitzunehmen, bin ich trotzdem jedes Mal mit Muscheln in der Tasche nach Hause gegangen! Es waren einfach zu viele hübsche Exemplare dabei. 




Zurück in der Heimat habe ich mir die kleinen Andenken als Dekoration auf dem Fensterbrett zurechtgelegt. Besonders toll finde ich den Seestern, den ich noch auf der Insel getrocknet habe (keine Sorge, ich habe ihn nicht bei lebendigem Leib auf die Heizung gelegt!). Die hübschen Glasschalen sind übrigens auch aus einem sehr süßen Shop auf Spiekeroog (in den ich glatt hätte einziehen können! Hach, war der schön!).

So kann ich mich mit einem kurzen Blick auf meine Fundstücke an meine schöne Zeit im Urlaub erinnern. Ich spüre fast schon wieder die Seeluft an der Nase... und im Kerzenschein sieht alles noch einmal doppelt so hübsch und gemütlich aus!